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Essstörungen im Jugendalter: Risikofaktoren und Diskussion

Erschienen am 10.02.2011, 2. Auflage 2011
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Bibliografische Daten
ISBN/EAN: 9783640820702
Sprache: Deutsch
Umfang: 20 S.
Format (T/L/B): 0.2 x 21 x 14.8 cm
Einband: kartoniertes Buch

Beschreibung

Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Gesundheit - Ernährungswissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Essstörungen sind inzwischen zum epidemischen Problem geworden. Der Anteil der Menschen, die von einer Essstörung betroffen sind, scheint kontinuierlich zu wachsen, und zwar sowohl quantitativ - wie viele von Essstörungen betroffen sind - als auch hinsichtlich der Positionierung im Leben - wie auch hinsichtlich der Chronifizierung der Störung. Der Mediziner Zipfel zitiert in seiner Studie zu den biopsychosozialen Aspekten der Anorexia Nervosa folgende Ergebnisse einer Forsa-Studie: Jede zweite Frau zwischen 20 und 60 möchte weniger wiegen. Jede zweite Frau hat bereits eine längerfristige Diät gemacht. Für 47% der Frauen gibt es verbotene Lebensmittel. Jedes dritte Mädchen unter 10 und 60% der 15jährigen haben schon Diäterfahrung. (Zipfel, 2003: 3) Das epidemische Auftreten von Essstörungen verlangt damit ein Ausmaß gesellschaftlicher, professioneller wie sozial-individueller Fürsorge, um das Leiden der Betroffenen und Mitbetroffenen zu lindern bzw. überhaupt zu verhindern.

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Autorenportrait

Jg. 1967 Prof. Dr. Dipl. Psych. Studiengangsdekanin Psychologie bei der DIPLOMA Studium der Psychologie, Neueren Deutschen Literatur, Praktischen Theologie in Berlin und München, Lyrikerin, Fotografin, internationale Ausstellungen drei Töchter