Beschreibung
Mols - stilles Land zwischen dänischen Mooren und Kattegat, Heimat der Geisterseher und Totenbeschwörer, Spiritisten und Sonderlinge. Hier liegt der Schlüssel für den abrupten Umschwung in der marxistischen PSI-Forschung: damals, 1985, als ein geheimnisvolles sowjetisches Forschungs-U-Boot die NATO-Herbstmanöver begleitete, als die bemannte Raumstation Saljut XII aus ihrem Orbit stürzte, als in den Dünen das Labor des PSI-Amateurs Einar Brodersen in Flammen aufging. Was geschah wirklich? Was verschweigt der sogenannte Molsland-Bericht, der den Internationalen Parapsychologen-Kongress in Oslo erregte? Der Zwischenfall am Kattegat gibt die überraschende Antwort, belegt mit Zeugenaussagen, Dokumenten, bisher unbeachteten Veröffentlichungen und sensationellen Geheimpapieren. Der Roman DER MOLS-ZWISCHENFALL von Reinmar Cunis (* 8. August 1933 in Bremen; 16. April 1989) erschien erstmals im Jahre 1981 und gilt als moderner Klassiker der Science-Fiction-Literatur aus Deutschland sowie als herausragender Social-Fiction-Roman. Der ApexVerlag veröffentlicht DER MOLSZWISCHENFALL als durchgesehene Neuausgabe.
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Autorenportrait
Reinmar Cunis war ein deutscher Soziologe, Journalist und Autor von Science-Fiction-Romanen. Geboren in Bremen, absolvierte Cunis eine Banklehre, studierte anschließend in Berlin und Köln Soziologie, Psychologie und Wirtschaftswissenschaften. Er promovierte im Jahre 1964 mit einer Arbeit in Soziologie über künftige Militärverfassungen in demokratischen Industriestaaten und arbeitete beim NDR. Mit 17 Jahren veröffentlichte er seine erste Kurzgeschichte und schrieb anschließend für Zeitungen und Zeitschriften. Im Jahre 1966 schließlich wurde sein erstes Hörbild ALPTRÄUME UND WUNSCHBILDER im NDR-Rundfunk ausgestrahlt. Für die Kurzgeschichte POLARLICHT wurde er 1986 mit dem Kurd-Laßwitz-Preis ausgezeichnet.