Beschreibung
Eine feine Auswahl zarter Liebeserklärungen, komischer Gedichte, überraschender Kurzgeschichten und ausgelassener Polemiken über den "überall herumwerkelnden und nie Ruhe gebenden Mitmenschen". "Droste wird mehr und mehr ein Sprach- und Medienkritiker, der die Bewohner des Landes Infantilien nachdrücklich dazu anhält, doch bitte das eigene Gehirn zu verwenden. Anwesende nicht ausgenommen, die dennoch sehr lachen." (FAZ)
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Autorenportrait
Wiglaf Droste, geboren 1961, lebt in Berlin. Für seine Kolumnen in der 'taz' und im 'Kritischen Tagebuch' beim 'WDR' erhielt er 2003 den Ben-Witter-Preis. 2005 wurde Wiglaf Droste mit dem Annette-von-Droste-Hülshoff-Preis geehrt. In der Begründung der Jury heißt es unter anderem: "Mit Blick auf die deutsche Literaturgeschichte sind Vergleiche zu Autoren wie Robert Gernhardt oder Kurt Tucholsky angebracht und begründbar. Droste hat seine Vorgänger jedoch nicht kopiert, sondern einen eigenen, unverwechselbaren Ton gefunden. Seine kompromisslosen, häufig mit zynischem Gestus vorgetragenen Satiren und Glossen sind sprachliche Kabinettstückchen von hohem literarischen Rang."